Das gerichtliche Inkasso ist ein wichtiger Bestandteil unseres Angebots. Bei drohender Verjährung oder wenn die außergerichtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, ist eine rechtskräftige Feststellung der Forderung von wesentlicher Bedeutung um Schulden erfolgreich einzutreiben.

Wenn weder die telefonische Kontaktaufnahme, noch schriftliche Mahnschreiben mit dem Schuldner Wirkung zeigen, wird in nächster Konsequenz das gerichtliche Inkasso eingeleitet.

Davor prüfen wir jedoch die aktuelle wirtschaftliche Situation des Schuldners, um die Erfolgschancen dieser Maßnahmen einzuschätzen.

Hat das gerichtliche Mahnverfahren grundsätzlich Aussicht auf Erfolg bieten wir die Möglichkeit einer gerichtlichen Betreibung der Forderung durch unser spezialisiertes Partnernetzwerk an Rechtsanwälten.

Unsere Partnerkanzleien leiten den Zahlungsbefehl beim zuständigen Gericht ein und prüfen sobald der Zahlungsbefehl rechtskräftig ist, ob die Vermögensverhältnisse für ein Exekutionsverfahren vorhanden sind.

Ist der Schuldner aktuell unpfändbar, übernehmen wir Ihn gemeinsam mit dem zuständigen Partneranwalt in das Dubioseninkasso.

Zahlungsschwierigkeiten und finanzielle Engpässe sind selten von Dauer. Mit dem entsprechenden Monitoring sind wir im richtigen Moment zur Stelle.

Der Datenaustausch mit unseren Partnerkanzleien erfolgt in vollautomatisierten Prozessen, wodurch wir unseren Kunden eine lückenlose und rasche Abwicklung garantieren können.

Gerichtliches Inkasso im Ausland

Sprachbarrieren, Mentalitätsunterschiede und vor allem unterschiedliche Rechtssysteme erschweren die grenzüberschreitende Geltendmachung von Forderungen ungemein.

Aufgrund langjähriger Erfahrung, umfassenden Analysetools und vor allem aufgrund unserer europäischen Bonitätsdatenbank ist die Alektum Group auch der richtige Partner für gerichtliche Inkassomaßnahmen im Ausland.

Mit unseren europaweit 16 Niederlassungen unterstützen wir Sie bei rechtlichen Fragen vor Ort und ermöglichen es so den Titel direkt vor Ort zu erwirken.